Freitag, 12. Februar 2016
Alleine im Wald...Feiern mal anders
Es war mal wieder soweit,unser Lieblingsclub öffnete seine Türen. Es fing alles ganz harmlos, halb nüchtern auf der Tanzfläche an. Doch es dauerte nicht lange, da rief der Tequila auch schon nach uns(natürlich mit dem Vodka im Schlepptau).
Natürlich durfte unser Spiel "Wenn ich du wäre" nicht fehlen. Schnell machte sich der Tequila bemerkbar und unsere Wege trennten sich.
Sandra feierte mit einem Typen und ich machte den Club unsicher. Da ein Kumpel da war, feierte ich mit ihm. Ich und Sandra liefen uns immer mal wieder beim Tequila trinken über den Weg. Als ich wieder alleine unterwegs war, kamen drei Typen zu mir und meinten Sandra wäre gegangen. Panisch holte ich meine Jacke um sie zu suchen (bitte bedenkt das ich betrunken war). Neben unserem Lieblingsclub ist dierekt ein Wald.
Durch ihm führt ein Weg zu einem anderen Club. Ich lief also mit den Jungs durch den Wald , bis ich auf einmal ein hellen Moment hatte und mir einfiel, dass Sandra das nicht machen würde.
Ich suchte mir eine andere Begleitung durch den dunklen Wald um wieder zurück zu kommen. Da vor der Tür angekommen, total durch gefroren, traf ich meinen Kumpel.
Mit dem ich mich laut stark auch noch gestritten habe weil ich einfach Sandra wieder finden wollte. Völlig am ende, lief ich durch den Club und auf einmal stand sie vor mir.
Sie war die ganze Zeit da, hat mich gesucht und auf mich gewartete.
Also war mein zweistündiger Sparziergang völlig umsonst. Ich war völlig durch gerfrohren , völlig betrunken und völlig happy sie zusehen. Ja Leute, also ein ganz normaler Abend bei Blond-Trip.
Samstag, 23. Januar 2016
Wenn ich du wäre..? Unser Partyspiel
Unser ganz persönliches Lieblingpartyspiel ist, Wenn ich du wäre. Wer kennt es nicht von Joko und Klaas ? Es hat uns bis jetzt schon einige Abende in der Disco gerettet. Oft fängt es mit harmlosen Dingen an, wie "Wenn ich du wäre", würde ich fragen welches Jahr wir haben. Die Blicke sind wirklich unbezahlbar. Hier sind eine paar unserer Ideen, die wir schon alle selbst ausprobiert haben.
- In einer Jungsgruppe tanzen.
- Zu jemanden hin gehen und so tun als wenn man sich kennt( das beste ist wenn er es glaubt und meint sich zu erinnern).
- Zu jemanden hin gehen und ihn eine Minute auf englisch volllabern. Sehr lustig, wenn er danach mitbekommt dass man doch deutsch sprechen kann.
- Zum DJ gehen und sagen " Du hier und nicht in Hollywood?"
- Zu jemanden hingehen und ihn dazu bringen, dass man eine Nachricht bei Whatsapp an jemanden aus seiner Liste schreiben darf.
- Einfach mal erzählen, dass man eine Berühmtheit wäre .
- Bringe jemanden dazu, dass er dir ein Heiratsantrag macht.
- Den Spruch" Suche Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal" zu einem Typen sagen.
- Mit einem Fremden ein Foto machen.
- Was auch lustig ist, von einem Typen die Cappy klauen, dass hört sich aber einfacher an als es ist. Wir sprechen aus Erfahrung ;)
- Einfach um einen Typen herumtanzen. Es ist lustig zusehen, wie einfach sie zu verwirren sind.
- Sich in einen Gruppengespräch mit einbringen und so tun, als wenn man dazu gehört.
- Gehe zu jemanden und frage wie schwer ist ein Eisbär? Die Frage wird ihn auf jeden fall verwirren. Die antwort dadrauf ist "Schwer genung um das Eis zu brechen".
- Versuche jemanden ein Skuriellen Gegenstand zu erklären ( wie zb Rasentrimmer). Je ausgefallener desto besser.
Ganz wichtig ist es, nicht zu erzählen, dass ihr das Spiel grad spielt. Es ist aber auch sehr lustig, wenn es jemand mit bekommt und auf einmal mitspielt. Wir hatten durch dieses Spiel schon viele lustige Momente, probiert es auf jeden fall mal selbst aus.
Fortsetzung folgt...
Samstag, 16. Januar 2016
Cocktail Wettbewerb
Ohh man,
Gestern saß ich mit Julia
zusammen und haben über die bevorstehenden Festivals
gesprochen. Am liebsten
würden wir natürlich zu allen Festivals fahren aber dafür müssten
wir ne Bank überfallen.
Also versuchten wir das
ganze realistisch zusehen und haben uns auf 5 geeinigt.
Wobei wir da nur durch die
Tickets schon bei 450 sind, also Geld mäßig etwas schwierig. Wir
wollen ja schließlich noch durch Europa und hier müssen wir ja auch
noch feiern gehen. Könnte sich also leicht schwierig gestalten.
Lustigerweise kommt zu
diesen ganzen auch noch, dass wir beide dieses Jahr Tanten
werden. Dem Tante-da-sein müssen wir ja auch noch irgendwie gerecht
werden, keine Ahnung was sich unsere Schwestern dabei gedacht
haben.
Zumindest können unsere
Nichten/Neffen das Feiern und Trinken von uns lernen,
jippi wenigstens etwas...
So heute werden wir uns
mal mit unserem Cocktail Wettbewerb auseinandersetzen. Wir sind
nämlich ( auch wieder zufällig , wie so vieles bei uns ) Mitte
November
auf einer Messe in einem
Cocktail Wettbewerb geschlittert. Wir haben den Typ dort von
unserem Trip erzählt und das wir das Preisgeld echt gut dafür
gebrauchen könnten. Und seine Idee war das dann auch mit dem Blog (
ein hoch auf den netten Cocktail Jungen). Erst fanden wir die Idee
etwas suspekt aber je länger wir drüber nach dachten, fanden wir
das gar nicht mal so schlecht. Ja und eine Woche später saßen wir
am Laptop und schrieben unseren Blog !!!
10 Gründe warum jedermal auf ein Festival gehen sollte
1. Back to the Roods.
Man lernt mal wieder mit weniger
auszukommen.
Ins Auto passt ja nun mal nur begrenzt was rein, also kommt
nur das mit,was wir wirklich brauchen. In der Zeit merkt man auf was man
verzichten kann, ob es das Glätteisen oder irgendein anderer Luxus.
2. Man fühlt sich Frei
Einfach abschalten, keine Verpflichtungen und nur das machen
auf das man lust hat, einfach in der Sonne chillen, mit Leuten quatschen und
abends feiern. Man ist den ganzen Tag draußen und kann sich einfach frei
fühlen.
3. Mal ohne Handy und Sozialmedia
Da man selten sein Akku auf einem Festival laden kann und
auch das Netz oder die Internetverbindung sehr zu wünschen nach lässt macht es
wenig sinn. Ich finde es immer ganz erholsam mal drei tage dadrauf zuverzichten
und nur persönliche Gespräche zuführen.
4. Neue Leute kennenlernen
Auf einem Festival lernt man so schnell Leute kennen wie
sonst nirgends, ob's die Zeltnachbahrn sind oder man tagsüber beim Chillen ins
Gespräch kommt. Spätestens abends, beim Feiern lernt man Leute kennen. Alle sind
entspannt drauf und kontaktfreudig.
5. Wegen der Musik
Drei tage hintereinander feiern mit guter Musik? Was gibt es
besseres und das auch noch unterm Sternenhimmel.
6. Einfach verrückt sein
Wir sind immer mit Konfetti und Seifenblasen ausgerüstet. Du
siehst Leute, die als alles mögliche verkleidet sind von der Fee bis zum
Einhorn. Auch ganz beliebt ist der Dosenhund. Ein beliebtes Haustier auf dem
Festival.
7. Gruppentherapie
führen
Auch ganz beliebt sind die Gruppentherapien. Die Sitzkreise in
den jedes Gesprächsthema von ordinär bis hin zu normalen Gesprächen
ausdiskutiert werden, ergeben sich auf so einem Festival auch ganz schnell. Wenn du
deine Sorgen vorher noch nicht weg getanzt hast, dann hast du sie dann
vorlachen vergessen.
8. Hygiene
mal adieu sagen
Natürlich sollte man das nicht ganz so wörtlich nehmen. Man
muss schon krasse Abstriche machen. Die Dixis sind nicht immer die schönsten
Erfahrungen auf so einem Festival aber es gibt auch immer bezahl Toiletten, die
man für 50 Cent benutzen kann. Da die Duschen meistens gut besucht sind und man
lange ansteht haben wir auch schon draußen geduscht. Man kann auch kreativ
werden und eine Gießkanne zur Hilfe nehmen. Wenn man will, geht alles. Danach
weiß man sein Badezimmer wieder sehr zuschätzen. Aber mal im Freien duschen
muss man mal mitgemacht haben.
9.Tagsüber feiern.
Auf einem Festival kann man schon nach dem Aufstehen weiter
feiern, wenn man das will. Wo hat man dass sonst schon? Schon mittags in der
Sonne stehen, tanzen und zu der Lieblingsmusik feiern. Auch mit dem Trinken
beginnt man schon viel früher und fängt an, wann man will.
10. Vor allem für Frauen!! Scheiß aufs Aussehen
Natürlich hat man begrenzte Möglichkeiten sich fertig
zumachen. Man hat kein Glätteisen oder Föhn aber man lernt sich abzuhelfen.
Auch mit den Klamotten ist es so eine Sache man kann ja nicht mit unbegrenzt
vielen Sachen anreisen, also muss man mit der Zeit lernen gut zu kombinieren.
Aber Mädels es ist alles möglich und es lohnt sich.
Mittwoch, 13. Januar 2016
Ein Festival,Ein Auto, Eine Idee ...
..... Unser Roadtrip Plan ....
Alles fing auf dem Festival Airbeat an. Das Festival an sich
begann für uns schon sehr sponntan, innerhalb einer Stunde haben wir unsere Sachen
gepackt, das Auto beladen und uns auf den weg gemacht. Es folgte eine lustige
Festivalnacht mit einigen Erlebnissen aber um auf den Punkt zukommen, endete es
mit einer Bekanntschaft. Als wir morgens vom Festivalgelände uns auf den Weg
machten zum Zeltplatz, lernten wir eine Truppe Jungs kennen, lustig drauf also
genau unser Ding. Der Morgen endete mit einem Sit- In bis mittags an unserem
Auto.
Als wir nächsten Morgen Aufwachten standen die Jungs mit
ihrem VW Bulli neben uns. Wir unterhielten uns weiter und schnell wurden uns
die Vorzüge von eines Bullis bewusst. Schlafen ohne Zelt aufbauen, genug platz
für die Sachen usw. Sie erzählten uns das sie damit einen Roadtrip an der Ostsee
entlang machen wollen. Wir fanden die Idee gut und unterhielten uns noch tage
später drüber wie cool sowas ist.
Nicht lang nachgedacht kam uns die Idee lass uns eine Roadtrip
machen aber wenn schon , denn schon, lass uns ab nach Spanien. Schnell wurde
aus der spontanen Idee ein Plan. Wir setzen uns hinund legten die Route fest.Der erste Haltepunkt soll Amsterdamm sein dann weiter nach Paris
und dann ab nach Portugal. Nach einem stop in Porto gehts weiter durchs Land
nach Barcelona. Alles enden soll in Loret de mar, da wollen wir einpaar Tage
bleiben und das Party leben teste. Nach zwei Wochen soll es dann wieder nach
Hause gehen. So ist erstmal der Plan. Wenn ihr uns bei pleiten Pech und Pannen
begleiten wollt verfolgt weiter unseren Blog wir halten euch auf dem Laufenden
;)
Sonntag, 10. Januar 2016
Festival Zeit,Konfetti Zeit
Unser Sommer
bestand daraus einfach mal aus der realen Welt auszubrechen und abzuschalten.
Als erstes führte uns unsere Reise zum Sputnik Spring Break Festival im Mai. Da
es mein erstes Festival war, war ich total gespannt wie es wohl werden wird und
wie ich selbst mit den Umständen klar komme. Mit einem vollgepackten Auto, bis
oben hin, machten wir uns auf den Weg. Schon nach wenigen Stunden war ich
begeistert von der Stimmung. Alle waren gut drauf und wollten Spaß haben.
Abends machten wir uns dann ab aufs Gelände und feierten die ganze Nacht. Wir
lernten gleich am ersten Abend ein paar lustig Leute kennen die, wir auch an
den nächsten zwei Abenden immer durch Zufall wieder fanden und zusammen
feierten. Von Therapierunden die einfach im Sitzkreis zwischen Menschen
stattfanden, bis hin zum abtanzen war alles dabei. Nach drei Tagen war das
erste Festival wieder zu ende.
Aber wir
sind auf den Geschmack gekommen und es dauerte nicht lange und wir fuhren zum
nächsten Festival. Dort angekommen lernten wir schnell unsere Zeltnachbarn
kennen, mit den wir tagsüber die lustigsten Gespräche führten. Mit genug
Alkohol ausgerüstet und Konfetti in der Tasche feierten wir bis morgens. Das
lustige an dem Festival war, als wir nachts zum Zelt gingen und bemerkten das
jemand in unserem Zelt schlief, nach den ersten Schock bemerkten wir, dass es
unser Nachbar war. Nach zwei tagen ging auch dieses aufregende Festival
zu ende.
Eigentlich
stand dann erstmal keins mehr an aber wir bekamen spontan die Option Tickets
fürs Airbeat-One zu bekommen, nicht lang überlegt , packten wir innerhalb einer
Stunde unsere Sachen und machten uns auf den Weg. Dort angekommen ging es auch
schon gleich los aufs Gelände. Für mich war es auf jedenfall ein Abend mit
einem Tequila zuviel :) Auf den Weg zurück lernten wir eine lustige
Jungstruppe kennen, mit den wir bis morgens um 11 Uhr zusammen saßen und
die auch schuld an der Idee des Roadtrips waren.
Und zu guter
letzt ging es für uns auf zum Pange Festival. Dieses Festival lebt von seinen
Sportaktivitäten und Aktionen die man tagüber machen kann. Als wir abends am
feiern waren, wurden wir von zwei Jungs angesprochen, die meinten sie seien
unsere Zeltnachbarn (mir sind sie vorher gar nicht aufgefallen). Wir feierten
den Abend zusammen und machten das Gelände unsicher. Das beste an der
Geschichte ist eigentlich, dass sie nächsten Tag abends mit ihren Freundinnen
bei uns am Zelt vorbei liefen. Ein abend vorher waren sie natürlich beide
Single. Nach einem geschockten Blick lachten wir dadrüber, weil wir immer das
Glück haben vergebene Männer kennenzlernen die es aber nicht für nötig
empfinden uns es zuerzählen. Ja genau die Jungs von der Airbeat-One waren auch
vergeben. An dem zweiten Abend konnten wir noch die Bekannschaften mit zwei
Agenten machen. Ja sie erzählten uns ernsthaft das es ihr Beruf ist und was man
dazu sagen muss einer von den beiden war mit einer Seifenblasenpistole
ausgerüstet. Sie verkauften es wirklich so ernst das wir bis heute am zweifeln
sind ob da wirklich was dran ist.
Und so ging
ein Jahr mit vielen lustigen Momenten zuende. Aber es soll nicht das letzte
Festivel-Jahr gewesen sein.
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